Das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB) beabsichtigt, eine Alarmempfangsstelle (AES) im, momentan im Bau befindlichen, Versorgungstechnikgebäude (VT II) auf dem Wilhelm-Conrad-Röntgen-Campus in Berlin-Adlershof zu errichten. Diese neue AES wird die bestehende mit Sicherungsaufgaben betraute Pforte ersetzen und den Sicherheitsbetrieb am Campus optimieren. Auftragsgegenstand ist die Planung, Projektbegleitung und Baubetreuung einer Alarmempfangsstelle (AES) am Standort des Wilhelm-Conrad-Röntgen-Campus in Berlin Adlershof am Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH in Anlehnung an die DIN EN 50518.
Auftragsgegenstand ist die Planung, Projektbegleitung und Baubetreuung einer Alarmempfangsstelle (AES) am Standort des Wilhelm-Conrad-Röntgen-Campus in Berlin Adlershof am Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH in Anlehnung an die DIN EN 50518. Zu erbringende Leistungen • Planung und Errichtung: Die AES soll den aktuellen Sicherheitsstandards nach DIN EN 50518 entsprechen. Die Aufgaben umfassen die Überwachung von Alarmmeldungen, Zutrittskontrollen und die Koordination von Sicherheitsmaßnahmen. • Projektbegleitung und Baubetreuung: Der Auftragnehmer wird das Projekt von der Planungsphase bis zur Fertigstellung betreuen. Dazu gehört u.a. die Integration bestehender sicherheitsrelevanter Systeme (z.B. Brand- und Einbruchmeldeanlagen, Videoüberwachung), die Erstellung von Ausschreibungsunterlagen für die einzelnen Gewerke sowie die Umsetzung der Planung. • Anforderungen an den Auftragnehmer: Der Auftragnehmer muss Erfahrung in der Planung und Umsetzung von AES-Projekten gemäß DIN EN 50518 vorweisen und über ausreichende Kapazitäten verfügen, um das Projekt fristgerecht abzuschließen.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Die Vergabeunterlagen konnten nicht automatisch geladen werden. Du findest sie direkt beim Auftraggeber.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.