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Projekt-ID: #IC4-23306/008#027

Beauftragung eines Wirtschaftsprüfers mit der Commercial, Technical, Financial, Tax und Legal Due Diligence von Projekten im Rahmen des Rohstofffonds der Bundesregierung und ggf. Wirtschaftlichkeitsgutachten nach BHO

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08.04.25 Frist

Projektbeschreibung

Zur Sicherung der Versorgung mit kritischen Rohstoffen ist die Schaffung eines Eigenkapitalinstruments zur Beteiligung an strategischen Rohstoffprojekten in den Bereichen Gewinnung, Weiterverarbeitung und Recycling beschlossen worden („Rohstofffonds“). Im Auftrag der Bundesregierung wird die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) diesen Fonds umsetzen. In dem Eigenkapitalinstrument ist ein zweistufiges Vorgehen vorgesehen. Die KfW wird eingegangenen Projekte zunächst prüfen und in Zusammenarbeit mit der Deutschen Rohstoffagentur (DERA) eine erste Auswahl treffen. Im nächsten Schritt entscheidet der Bund, welche Projekte einer vertieften Prüfung unterzogen werden. Dabei werden auch externe Gutachter zu Rate gezogen. In dieser zweiten Stufe soll der Auftrag-nehmer/ die Auftragnehmerin (AN) das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) ab dem 01.03.2025 zur Risiko- und Wirtschaftlichkeitsbeurteilung bei potentiellen Eigenkapitalbeteiligungen des Bundes an Rohstoffprojekten im Rahmen des Rohstofffonds beraten und unterstützen. Die durchzuführende Due-Diligence soll die sorgfältige Prüfung der rechtlichen, kommerziellen, technischen, steuerlichen und finanziellen Situation von Projektträger des im Rahmen des Rohstofffonds eingereichten Projekts umfassen, um Risiken, Chancen und Unstimmigkeiten zu identifizieren, die den Wert und die Zukunft des Projektträgers beeinflussen könnten.

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Zur Sicherung der Versorgung mit kritischen Rohstoffen ist die Schaffung eines Eigenkapitalinstruments zur Beteiligung an strategischen Rohstoffprojekten in den Bereichen Gewinnung, Weiterverarbeitung und Recycling beschlossen worden („Rohstofffonds“). Im Auftrag der Bundesregierung wird die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) diesen Fonds umsetzen. In dem Eigenkapitalinstrument ist ein zweistufiges Vorgehen vorgesehen. Die KfW wird eingegangenen Projekte zunächst prüfen und in Zusammenarbeit mit der Deutschen Rohstoffagentur (DERA) eine erste Auswahl treffen. Im nächsten Schritt entscheidet der Bund, welche Projekte einer vertieften Prüfung unterzogen werden. Dabei werden auch externe Gutachter zu Rate gezogen. In dieser zweiten Stufe soll der Auftrag-nehmer/ die Auftragnehmerin (AN) das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) ab dem 01.03.2025 zur Risiko- und Wirtschaftlichkeitsbeurteilung bei potentiellen Eigenkapitalbeteiligungen des Bundes an Rohstoffprojekten im Rahmen des Rohstofffonds beraten und unterstützen. Die durchzuführende Due-Diligence soll die sorgfältige Prüfung der rechtlichen, kommerziellen, technischen, steuerlichen und finanziellen Situation von Projektträger des im Rahmen des Rohstofffonds eingereichten Projekts umfassen, um Risiken, Chancen und Unstimmigkeiten zu identifizieren, die den Wert und die Zukunft des Projektträgers beeinflussen könnten.

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