Bis zum Ende des Jahres 2029 soll im Rechenzentrum am Standort Offenbach in mehreren Phasen ein neuer und leistungsstärkerer Hochleistungsrechner nach neuestem Stand der Technik installiert werden. Perspektivisch sind auch am Standort Potsdam weitere Installationen geplant. Für die zu erwartende Leistungssteigerung der neuen IT-Systeme ist auch eine Erweiterung der nutzbaren Strom- und Kälteversorgung für die Rechenzentren erforderlich. Diese Erweiterung soll in Offenbach bis Ende 2029 und in Potsdam bis Ende des Jahres 2030 erfolgen. Am Standort Offenbach ist zudem eine teilweise Erneuerung der gebäudetechnischen Anlagen erforderlich. Notwendige bauliche Maßnahmen zur Unterbringung der neuen Komponenten an den beiden Standorten und Maßnahmen der Energieeffizienz sind dabei zu berücksichtigen. Am Standort Potsdam soll eine modulare Erweiterungsmöglichkeit in der Planung berücksichtigt werden. Der DWD (Auftraggeber, nachstehend AG benannt) wird in Abstimmung der Projektmaßnahmen und der Terminplanung im Projekt, die Großrechner selbst beschaffen und betriebsfertig aufstellen lassen. Abstimmungen mit den Energieversorgern für Strom erfolgte durch den AG bereits. Gegenstand dieses Verfahrens sind die erforderlichen Leistungen der „Projektsteuerung und Projektleitung für die Projektstufen 1 – 5“ gem. AHO Heft 9, §2, §3 ff in der aktuellen Fassung. Diese Vergabe erfolgt gem. Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge – Vergabeverordnung (VgV), in aktuellen Fassungen. Der Auftraggeber (AG) schreibt die Leistungen im Verhandlungsverfahren gemäß § 17 (1) VgV in einem europaweiten Vergabeverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb für die Leistung einer Projektsteuerung aus.
Bis zum Ende des Jahres 2029 soll im Rechenzentrum am Standort Offenbach in mehreren Phasen ein neuer und leistungsstärkerer Hochleistungsrechner nach neuestem Stand der Technik installiert werden. Perspektivisch sind auch am Standort Potsdam weitere Installationen geplant. Für die zu erwartende Leistungssteigerung der neuen IT-Systeme ist auch eine Erweiterung der nutzbaren Strom- und Kälteversorgung für die Rechenzentren erforderlich. Diese Erweiterung soll in Offenbach bis Ende 2029 und in Potsdam bis Ende des Jahres 2030 erfolgen. Am Standort Offenbach ist zudem eine teilweise Erneuerung der gebäudetechnischen Anlagen erforderlich. Notwendige bauliche Maßnahmen zur Unterbringung der neuen Komponenten an den beiden Standorten und Maßnahmen der Energieeffizienz sind dabei zu berücksichtigen. Am Standort Potsdam soll eine modulare Erweiterungsmöglichkeit in der Planung berücksichtigt werden. Der DWD (Auftraggeber, nachstehend AG benannt) wird in Abstimmung der Projektmaßnahmen und der Terminplanung im Projekt, die Großrechner selbst beschaffen und betriebsfertig aufstellen lassen. Abstimmungen mit den Energieversorgern für Strom erfolgte durch den AG bereits. Gegenstand dieses Verfahrens sind die erforderlichen Leistungen der „Projektsteuerung und Projektleitung für die Projektstufen 1 – 5“ gem. AHO Heft 9, §2, §3 ff in der aktuellen Fassung. Diese Vergabe erfolgt gem. Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge – Vergabeverordnung (VgV), in aktuellen Fassungen. Der Auftraggeber (AG) schreibt die Leistungen im Verhandlungsverfahren gemäß § 17 (1) VgV in einem europaweiten Vergabeverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb für die Leistung einer Projektsteuerung aus.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Die Vergabeunterlagen konnten nicht automatisch geladen werden. Du findest sie direkt beim Auftraggeber.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.