VG-F-0435-2026-0443VGV Abgelaufen
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Das Land Hessen und die Justus-Liebig-Universität Gießen beabsichtigen die Errichtung eines neuen Institutsgebäudes für den Fachbereich Psychologie. Das Gebäude soll das aktuell einzige deutsche Excellenzcluster mit psychologischem Schwerpunkt beinhalten. In diesem soll Forschung mit modernsten Methoden der Verhaltens- und Neurowissenschaften angewendet werden. Die Bearbeitung des Forschungsprogramms in interdisziplinären Teams erfordert einen Ausbau und die räumliche Verzahnung von Wissenschaftler*innen verschiedener Vertiefungsbereiche in einem integrativen Gebäude-, Raum- und Großgerätekonzept. Das Gebäude soll an der nördlichen Grenze des Campus Kultur- und Geisteswissenschaften im Bereich des Philosophikum I in unmittelbarer Nachbarschaft zum "International Graduate Centre for the Study of Culture" (GCSC) errichtet werden. Verhandlungsverfahren nach § 17 VgV zur Vergabe von Ingenieurleistungen: Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1-3, 7 + 8 (gem. § 55 HOAI)
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| Los | Leistung | Ausführung |
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| LOT-0000 | Institutsneubau Psychologie - HLS Pl Das Land Hessen und die Justus-Liebig-Universität Gießen beabsichtigen die Errichtung eines neuen Institutsgebäudes für den Fachbereich Psychologie auf dem Campus der Kultur- und Geisteswissenschaften. Ziel des Verhandlungsverfahrens nach § 17 VgV ist die Vergabe von Ingenieurleistungen: Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1-3, 7 + 8 (gem. § 55 HOAI 2021). Es soll ein Gebäude mit rund. 4.000 m² BGF mit bis zu vier Vollgeschossen ohne Untergeschoss für Forschung und Lehre entstehen. Mitarbeiter bzw. Forscher und Forscherinnen werden unter anderem in physiopsychischen Laboren und insbesondere auch mit medizinischen Großgeräten (z. B. einem MRT, EEG-Kabinen) arbeiten und lehren. Mit dem Neubau werden die notwendigen Voraussetzungen für neue Forschungsinfrastrukturen sowie Bürofläche für 11 Professuren und deren vielfältige Arbeitsgruppen geschaffen. Insgesamt sollen rund 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie technisch/administrativ Personal in dem neuen Gebäude tätig sein. Zusätzlich werden flexible Arbeitsflächen für M.Sc./B.Sc.-Studierende in forschungsorientierten Studienmodulen geschaffen. Die Obergrenze der Kosten für die Maßnahme wird für die Kostengruppen 300+400 wie folgt festgelegt: 21.030.000 Euro brutto. Geplanter Baubeginn: III Quartal 2029 | Nov. 2026 – Juni 2033 |
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