Die Bavarian Health Cloud (BHC) ist eine vom Freistaat Bayern geplante, hochskalierbare Cloud-Plattform, die Gesundheitsdaten für die medizinische Forschung zentral, sicher und rechtmäßig bereitstellt. Die Plattform wird von der Bavarian Health Cloud GmbH, einer 100%igen Landesgesellschaft, betrieben. Sie soll die akademische, medizinische und perspektivisch auch die industrielle Forschung im internationalen Wettbewerb stärken. Die Zielsetzung der Ausschreibung ist die Vergabe des technischen Konzeption und der Implementierung dieser Plattform auf Basis bestehender fachlicher Anforderungen. Die Plattform wird initial mit Daten aus den Datenintegrationszentren (DIZ) der sechs bayerischen Universitätsklinika befüllt. Die weiteren Details ergeben sich aus den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb, dort insbesondere aus der Projektkurzbeschreibung.
Die Bavarian Health Cloud (BHC) ist eine vom Freistaat Bayern geplante, hochskalierbare Cloud-Plattform, die Gesundheitsdaten für die medizinische Forschung zentral, sicher und rechtmäßig bereitstellt. Die Plattform wird von der Bavarian Health Cloud GmbH, einer 100%igen Landesgesellschaft, betrieben. Sie soll die akademische, medizinische und perspektivisch auch die industrielle Forschung im internationalen Wettbewerb stärken. Die Zielsetzung der Ausschreibung ist die Vergabe des technischen Konzeption und der Implementierung dieser Plattform auf Basis bestehender fachlicher Anforderungen. Die Plattform wird initial mit Daten aus den Datenintegrationszentren (DIZ) der sechs bayerischen Universitätsklinika befüllt. Die weiteren Details ergeben sich aus den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb, dort insbesondere aus der Projektkurzbeschreibung.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Die Vergabeunterlagen konnten nicht automatisch geladen werden. Du findest sie direkt beim Auftraggeber.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.