Leistungsgegenstand ist die Durchführung einer Maßnahme mit dem Förderziel "Herstellung der Wettbewerbsfähigkeit" und "Direktvermittlung".
Übergeordnetes Ziel der Maßnahme ist die Vermittlung in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis von Personen, die aus diversen Gründen keine oder zu wenig Berufserfahrung besitzen. Der Zielgruppe, ungleich ob mit oder ohne Flucht- oder Migrationshintergrund, fehlt es häufig an Qualifizierung und beruflicher Praxis um eine (nachhaltige) Integration in den ersten Arbeitsmarkt zu erwirken. Der Zielgruppe fehlt es an ausreichenden Kompetenzen einer Beschäftigung (dauerhaft) nachzugehen. Fehlendes Sozialverhalten, mangelnde Motivation - auch durch den eigenen Sozialisationsprozess begründet - erschweren Ihnen den Zugang zum Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Bei Personen mit Migrationshintergrund entspricht die im Herkunftsland erworbene Berufserfahrung zusätzlich oftmals nicht den Anforderungen des hiesigen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Das Verhalten im Betrieb ist den Personen oftmals aufgrund mangelnder Erfahrung, aber auch religiöser Prägung und kultureller Unterschiede unbekannt und wirkt fremd auf sie. Durch längeren Leistungsbezug von ALG II, ein noch nicht gereiftes Bildungs- und Sozialverhalten, mangelnder Motivation, fehlendes Verständnis für das hiesige System oder durch das Festhalten an Kultur, Traditionen und Rollenzuweisungen wird der Integrationsprozess zusätzlich erschwert und wenn überhaupt kommen oftmals nur kurzfristige Beschäftigungen zustande.
Übergeordnetes Ziel der Maßnahme ist die Vermittlung in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis von Personen, die aus diversen Gründen keine oder zu wenig Berufserfahrung besitzen. Der Zielgruppe, ungleich ob mit oder ohne Flucht- oder Migrationshintergrund, fehlt es häufig an Qualifizierung und beruflicher Praxis um eine (nachhaltige) Integration in den ersten Arbeitsmarkt zu erwirken. Der Zielgruppe fehlt es an ausreichenden Kompetenzen einer Beschäftigung (dauerhaft) nachzugehen. Fehlendes Sozialverhalten, mangelnde Motivation - auch durch den eigenen Sozialisationsprozess begründet - erschweren Ihnen den Zugang zum Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Bei Personen mit Migrationshintergrund entspricht die im Herkunftsland erworbene Berufserfahrung zusätzlich oftmals nicht den Anforderungen des hiesigen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Das Verhalten im Betrieb ist den Personen oftmals aufgrund mangelnder Erfahrung, aber auch religiöser Prägung und kultureller Unterschiede unbekannt und wirkt fremd auf sie. Durch längeren Leistungsbezug von ALG II, ein noch nicht gereiftes Bildungs- und Sozialverhalten, mangelnder Motivation, fehlendes Verständnis für das hiesige System oder durch das Festhalten an Kultur, Traditionen und Rollenzuweisungen wird der Integrationsprozess zusätzlich erschwert und wenn überhaupt kommen oftmals nur kurzfristige Beschäftigungen zustande.
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Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.