Gegenstand des Auftrags sind Tief- und Rohrbauleistungen im Rahmen des Infrastrukturprojekts "Green Octopus Mitteldeutschland (GO!)" der ONTRAS Gastransport GmbH. Das Vorhaben umfasst den Neubau einer erdverlegten Wasserstoffleitung (FGL702) auf der Strecke Wefensleben-Salzgitter mit einer Gesamtlänge von ca. 68 km in den Bundesländern Sachsen-Anhalt (ca. 20 km) und Niedersachsen (ca. 48 km). Die Leitung ist als Stahlrohrleitung DN 800 mit einem Auslegungsdruck von 84 bar für den Transport von Wasserstoff (5. Gasfamilie gemäß DVGW G 260) konzipiert. Die Bauausführung erfolgt überwiegend in offener Bauweise innerhalb eines Regelarbeitsstreifens von ca. 32 m (eingeschränkt ca. 24 m). Querungen von Verkehrs- und Infrastrukturanlagen sowie einzelnen Gewässern erfolgen teilweise in geschlossener Bauweise mittels Pressbohrung, Horizontalspülbohrung (HDD) oder Mikrotunnelverfahren. Besondere Querungen betreffen u. a. Bahnstrecken, eine Bundesautobahn, Bundes- und Landesstraßen sowie Gewässer. Beinhaltet sind die Errichtung von insgesamt fünf Armaturenstationen, davon drei Molchstationen, einschließlich zugehöriger Gebäude, Einfriedungen, Flächenbefestigungen sowie technischer Nebenanlagen wie Korrosionsschutz-, Erdungs- und Markierungseinrichtungen. Die Bauausführung ist im Zeitraum von Januar 2028 bis Oktober 2030 vorgesehen; die Inbetriebnahmebereitschaft soll bis November 2029 erreicht werden.
Gegenstand des Auftrags sind Tief- und Rohrbauleistungen im Rahmen des Infrastrukturprojekts "Green Octopus Mitteldeutschland (GO!)" der ONTRAS Gastransport GmbH. Das Vorhaben umfasst den Neubau einer erdverlegten Wasserstoffleitung (FGL702) auf der Strecke Wefensleben-Salzgitter mit einer Gesamtlänge von ca. 68 km in den Bundesländern Sachsen-Anhalt (ca. 20 km) und Niedersachsen (ca. 48 km). Die Leitung ist als Stahlrohrleitung DN 800 mit einem Auslegungsdruck von 84 bar für den Transport von Wasserstoff (5. Gasfamilie gemäß DVGW G 260) konzipiert. Die Bauausführung erfolgt überwiegend in offener Bauweise innerhalb eines Regelarbeitsstreifens von ca. 32 m (eingeschränkt ca. 24 m). Querungen von Verkehrs- und Infrastrukturanlagen sowie einzelnen Gewässern erfolgen teilweise in geschlossener Bauweise mittels Pressbohrung, Horizontalspülbohrung (HDD) oder Mikrotunnelverfahren. Besondere Querungen betreffen u. a. Bahnstrecken, eine Bundesautobahn, Bundes- und Landesstraßen sowie Gewässer. Beinhaltet sind die Errichtung von insgesamt fünf Armaturenstationen, davon drei Molchstationen, einschließlich zugehöriger Gebäude, Einfriedungen, Flächenbefestigungen sowie technischer Nebenanlagen wie Korrosionsschutz-, Erdungs- und Markierungseinrichtungen. Die Bauausführung ist im Zeitraum von Januar 2028 bis Oktober 2030 vorgesehen; die Inbetriebnahmebereitschaft soll bis November 2029 erreicht werden.
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Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.