Stärkung der Warnwirksamkeit durch communitybasierte Ansätze
Im Forschungsprojekt soll untersucht werden, wie warnende Behörden zivilgesellschaftliche Netzwerke und intermediäre Strukturen stärker bei Warnvorbereitungskommunikation und Warnung berücksichtigen können. Die in dem Projekt verfolgte Strategie zielt darauf ab, dauerhafte Verbindungen von warnenden Behörden zu Vertretungen und Organisationen diverser Zielgruppen etablieren zu können. Im Fokus stehen dabei NICHT diese Zielgruppen selbst - wie sie sich zusammensetzen, nach welchen Kriterien die Bevölkerung einzuteilen ist oder welche Teile der Bevölkerung besonders schwer erreichbar sind. Vielmehr wird davon ausgegangen, dass die Kommunikation mit jeder community verbessert werden kann, indem aus dem Alltag bekannte Personen und Organisationen eine Vermittlerrolle zwischen ihr und Behörden einnimmt. Im Austausch mit diesen Ansprechpersonen und -organisationen sollen neue Wege der Verbreitung von Warnmeldungen, aber auch der Warnvorbereitungskommunikation, auf Bundesebene als auch auf regionaler und lokaler Ebene identifiziert werden. Konzeptionelle Ideen auf kommunaler Ebene sollen an einem Pilotprojekt innerhalb einer Kommune in Zusammenarbeit mit den dortigen Behörden erprobt werden. Folgende Arbeiten sind durchzuführen: Literaturrecherche zum aktuellen Stand in Forschung und Praxis, Entwicklung eines Konzeptes auf Basis u.a. der Literaturrecherche wie das BBK als warnende Behörde auf Bundesebene im Austausch mit zivilgesellschaftlichen Akteuren, Warnbedarfe verschiedener Bevölkerungsgruppen erfassen und Risiken mit Zivilschutzbezug vermitteln kann, Entwicklung eines Leitfadens auf Basis u.a. der Literaturrecherche, wie Kommunen als warnende Behörden auf lokaler Ebene communitybasierte Risiko- und Krisenkommunikation betreiben und einen langfristigen vertrauensvollen Austausch mit intermediären Akteuren zu diesen Themen etablieren können, Begleitung einer Pilotkommune zur Erprobung der ausgearbeiteten Methoden und Formate des Leitfadens.
Lassen Sie die KI die Vergabeunterlagen analysieren und strukturierte Informationen zu Fristen, Anforderungen und Bewertungskriterien extrahieren.
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26_0014_13_Eigenerklärung_Ausschlussgründe.pdf
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26_0014_16_Unteraufträge.pdf
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26_0014_17_Verpflichtungserklärung_Eignungsleihe_Unteraufträge.pdf
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26_0014_19_Rechtsbehelfsbelehrung.pdf
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26_0014_20_Info_E-Rechnung.pdf
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Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.