Mit diesem Verfahren sollte ein Vertrag mit einem Unternehmen über die Einführung einer umfassenden externen Mobilfunkmanagementdienstleistung ausgeschrieben werden. Das Verfahren musste jedoch aufgehoben werden.
Der Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V. (umgangssprachlich auch "Reservistenverband" genannt), nachfolgend VdRBw abgekürzt, ist ein eingetragener Verein, in dem sich Reservistinnen und Reservisten aller Dienstgrade der Bundeswehr, aktive Soldaten und fördernde Mitglieder zusammenschließen. Der Reservistenverband hat derzeit rund 109.000 Mitglieder. Er besteht aus einer ehrenamtlichen und einer hauptamtlichen Struktur. Der Reservistenverband muss seine Arbeitsumgebung kontinuierlich erneuern und den Erfordernissen der heutigen Arbeitswelt anpassen. Er nutzt daher in größerem Umfang Informationstechnik zur Erfüllung seiner Aufgaben und verarbeitet dabei regelmäßig personenbezogene Daten. Hierfür steht eine eigens betriebene IT-Infrastruktur zur Verfügung, die über alle Geschäftsstellen verteilt ist und im Schwerpunkt eine virtualisierte Serverumgebung in der Bundesgeschäftsstelle Bonn besitzt. Die Versorgung von Mitarbeitern des VdRBw mit entsprechenden Mobilfunkverträgen und -endgeräten ist von hoher Relevanz, um die Arbeitsfähigkeit von Mitarbeitern, Einrichtungen und Geschäftsstellen sicherzustellen. Neben der reinen Telefonie geht es in der vorliegenden Ausschreibung auch um die Nutzung von Datendiensten, z. B. von Apps auf Smartphones und Tablets, von mobilen Videostudios erzeugten Streams oder um die Anbindung der Geschäftsstellen sowohl für Telefonie als auch für Daten über IP. Um erhöhte Verfügbarkeit bzw. Ausfallsicherheit zu gewährleisten, sind hierbei auch redundante Anbindungen inklusive Mobilfunklösungen für stationäre Anwendungen erforderlich.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Die Vergabeunterlagen konnten nicht automatisch geladen werden. Du findest sie direkt beim Auftraggeber.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.