Generalübernehmerleistungen (sämtliche Planungsleistungen gemäß HOAI LPH 2-8 und Bauleistungen) für die Errichtung von zwei Wohnanlagen in Holzhybridbauweise als Effizienzhaus 40, mit mind. 320 Wohneinheiten, Gewerbeeinheiten, einer Kita und Außenanlagen. Das ehemalige Flughafengelände Tegel wird durch das landeseigene Unternehmen die Tegel Projekt GmbH (im weiteren TP genannt) zu einem Forschungs- und Industriepark für urbane Technologien (Urban Tech Republic) und einem Wohnquartier (Schumacher Quartier) entwickelt. Dafür hat die Tegel-Projekt GmbH gemeinsam mit der Senatsverwaltung Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen den Bebauungsplan 12-62aa erarbeitet. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens und Bauauftrages sind Baufeld 12 und Baufeld 28 im Geltungsbereich des B-Plan 12-62aa. Der AN erbringt die Errichtung der beiden Wohnanlagen schlüssel- und bezugsfertig mit insgesamt ca. 320 neuen Wohnungen, Gewerbeflächen, einer Kita und der Freianlagen auf den vorgenannten Baufeldern einschließlich aller notwendigen Planungsleistungen im Sinne der HOAI für die Leistungsphasen 1 - 8 und in Teilen der Leistungsphase 9 als Gesamtverantwortlicher. Zu den Leistungen des AN gehört die Herbeiführung der notwendigen Genehmigungen sowie aller erforderlichen Sachverständigenleistungen nach Maßgabe der Vergabeunterlagen. Der Auftraggeber beabsichtigt die Gebäude langfristig für Vermietungszwecke im Eigenbestand zu halten. Für alle Gebäude ist eine nachhaltige Vermarktbarkeit und eine hohe Wirtschaftlichkeit hinsichtlich der Lebenszykluskosten, der verwendeten Materialien, der Optimierung der Betriebskosten und der Bewirtschaftung zu gewährleisten. Die Investitionskosten (KG 200 - 700) pro m² vermietbarer Gesamtfläche (Gesamtwohnfläche inkl. anrechenbarem Teil der zugehörigen privaten Freisitze und Ge-samtgewerbefläche inkl. Kita) sollen sich an der Zielgröße 3.400,- EUR brutto / m² orientieren.
Generalübernehmerleistungen (sämtliche Planungsleistungen gemäß HOAI LPH 2-8 und Bauleistungen) für die Errichtung von zwei Wohnanlagen in Holzhybridbauweise als Effizienzhaus 40, mit mind. 320 Wohneinheiten, Gewerbeeinheiten, einer Kita und Außenanlagen. Das ehemalige Flughafengelände Tegel wird durch das landeseigene Unternehmen die Tegel Projekt GmbH (im weiteren TP genannt) zu einem Forschungs- und Industriepark für urbane Technologien (Urban Tech Republic) und einem Wohnquartier (Schumacher Quartier) entwickelt. Dafür hat die Tegel-Projekt GmbH gemeinsam mit der Senatsverwaltung Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen den Bebauungsplan 12-62aa erarbeitet. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens und Bauauftrages sind Baufeld 12 und Baufeld 28 im Geltungsbereich des B-Plan 12-62aa. Der AN erbringt die Errichtung der beiden Wohnanlagen schlüssel- und bezugsfertig mit insgesamt ca. 320 neuen Wohnungen, Gewerbeflächen, einer Kita und der Freianlagen auf den vorgenannten Baufeldern einschließlich aller notwendigen Planungsleistungen im Sinne der HOAI für die Leistungsphasen 1 - 8 und in Teilen der Leistungsphase 9 als Gesamtverantwortlicher. Zu den Leistungen des AN gehört die Herbeiführung der notwendigen Genehmigungen sowie aller erforderlichen Sachverständigenleistungen nach Maßgabe der Vergabeunterlagen. Der Auftraggeber beabsichtigt die Gebäude langfristig für Vermietungszwecke im Eigenbestand zu halten. Für alle Gebäude ist eine nachhaltige Vermarktbarkeit und eine hohe Wirtschaftlichkeit hinsichtlich der Lebenszykluskosten, der verwendeten Materialien, der Optimierung der Betriebskosten und der Bewirtschaftung zu gewährleisten. Die Investitionskosten (KG 200 - 700) pro m² vermietbarer Gesamtfläche (Gesamtwohnfläche inkl. anrechenbarem Teil der zugehörigen privaten Freisitze und Gesamtgewerbefläche inkl. Kita) sollen sich an der Zielgröße 3.400,- EUR brutto / m² orientieren.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Die Vergabeunterlagen konnten nicht automatisch geladen werden. Du findest sie direkt beim Auftraggeber.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.