Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gem. VgV für Fachplanung Technische Ausrüstung der ALG 1-4 und 8 und Fachplanung Geothermie für die Erneuerung der Heizzentrale am Eduard-Mörike-Schulzentrum in Ötlingen. Das Schulzentrum in Ötlingen besteht aus einem inhomogenen Gebäudebestand mit verschiedenen Schulgebäuden. Die Beheizung erfolgt derzeit alternativ über einen Gas-Brennwert-Kessel oder einen Ölheizkessel. Die aktuelle Gebäudeheizlast beträgt gesamt ca. 580 kW für alle Gebäude. Aufgrund des Alters und wiederkehrender Schwierigkeiten im Betrieb muss die Heizzentrale schnellstmöglich erneuert werden. Der konkrete Umfang der erforderlichen Maßnahmen in Bezug auf die Wärmeverteilung und die Regelung in den einzelnen Gebäuden und Räumen muss im Zuge der Bestandserfassung und Konzeption vom AN geprüft werden. Durch den AN sind auf Grundlage der vom AG zur Verfügung gestellten Energiestudie zunächst im Zuge der LPH 1 und 2 die aufgezeigten Varianten zu prüfen und detaillierter zu untersuchen und die vorhandenen Annahmen in Planung und Kosten zu detaillieren und zu plausibilisieren inkl. einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung mit Lebenszykluskostenbetrachtung als Entscheidungsgrundlage für den AG, welche Variante in die weitere Planung und Umsetzung gehen soll. Da bei allen zu untersuchenden Varianten das Thema Geothermie eine Rolle spielt und auch bereits voruntersucht wurde (Informationen siehe Anlage-Energiestudie), wird eine Qualifikation und Referenzen in diesem Bereich bei jedem Bewerber (inkl. etwaiger Nachunternehmer) / jeder Bewerbergemeinschaft vorausgesetzt und mit den Eignungskriterien abgefragt.
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gem. VgV für Fachplanung Technische Ausrüstung der ALG 1-4 und 8 und Fachplanung Geothermie für die Erneuerung der Heizzentrale am Eduard-Mörike-Schulzentrum in Ötlingen. Das Schulzentrum in Ötlingen besteht aus einem inhomogenen Gebäudebestand mit verschiedenen Schulgebäuden. Die Beheizung erfolgt derzeit alternativ über einen Gas-Brennwert-Kessel oder einen Ölheizkessel. Die aktuelle Gebäudeheizlast beträgt gesamt ca. 580 kW für alle Gebäude. Aufgrund des Alters und wiederkehrender Schwierigkeiten im Betrieb muss die Heizzentrale schnellstmöglich erneuert werden. Der konkrete Umfang der erforderlichen Maßnahmen in Bezug auf die Wärmeverteilung und die Regelung in den einzelnen Gebäuden und Räumen muss im Zuge der Bestandserfassung und Konzeption vom AN geprüft werden. Durch den AN sind auf Grundlage der vom AG zur Verfügung gestellten Energiestudie zunächst im Zuge der LPH 1 und 2 die aufgezeigten Varianten zu prüfen und detaillierter zu untersuchen und die vorhandenen Annahmen in Planung und Kosten zu detaillieren und zu plausibilisieren inkl. einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung mit Lebenszykluskostenbetrachtung als Entscheidungsgrundlage für den AG, welche Variante in die weitere Planung und Umsetzung gehen soll. Da bei allen zu untersuchenden Varianten das Thema Geothermie eine Rolle spielt und auch bereits voruntersucht wurde (Informationen siehe Anlage-Energiestudie), wird eine Qualifikation und Referenzen in diesem Bereich bei jedem Bewerber (inkl. etwaiger Nachunternehmer) / jeder Bewerbergemeinschaft vorausgesetzt und mit den Eignungskriterien abgefragt.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Die Vergabeunterlagen konnten nicht automatisch geladen werden. Du findest sie direkt beim Auftraggeber.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.