Als BEW Berliner Energie und Wärme sind wir seit dem 2. Mai 2024 im 100%igen Eigentum des Landes Berlin. Wir versorgen rund 700.000 Wohnungen und circa 8.000 weitere Gebäude in der Hauptstadt zuverlässig und komfortabel mit Fernwärme. Darüber hinaus bieten wir auch lokal erzeugte Fernkälte sowie individuelle, dezentrale Energielösungen an. Das Projekt „Reuter Festbrennstoff-KWK“ umfasst die Planung und Errichtung einer Anlage zur energetischen Nutzung von Altholz und Biomasse am Standort Reuter West. Ziel ist die Bereitstellung von Fernwärme und Strom im Rahmen einer Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). Die Anlage wird für eine maximale Verbrennungswärmeleistung von 110 MW ausgelegt. Im Bypassbetrieb der Dampfturbine ist eine Fernwärmeleistung von bis zu 90 MW vorgesehen. Ergänzend sind ein Rauchgaskondensationssystem sowie eine Wärmepumpe Bestandteil des Anlagenkonzepts, um die Energieeffizienz zu erhöhen. Die elektrische Leistung der Anlage ist abhängig von der finalen verfahrenstechnischen Auslegung sowie der Fernwärmeauskopplung und wird derzeit mit etwa 20 MW prognostiziert. Die Anlage ist für den Einsatz unterschiedlicher Biomassearten konzipiert, um eine flexible und bedarfsgerechte Fahrweise zu ermöglichen. Als Hauptbrennstoffe sind Altholz sowie naturbelassene Biomasse vorgesehen, insbesondere Landschaftspflegematerial, Agrarholz sowie Erträge aus Kurzumtriebsplantagen. Der Leistungsumfang des Projekts umfasst neben der eigentlichen KWK-Anlage ebenfalls Retrofit- und Ersatzmaßnahmen an bestehenden Infrastruktureinrichtungen, insbesondere am Schiffsentlader und am Rohwasserpumpenhaus. Darüber hinaus beinhaltet das Projekt die Planung und Errichtung einer zentralen Wasseraufbereitungsanlage, einschließlich der Fernwärmewasseraufbereitung sowie einer Teilstromentsalzung. Die Gesamtinvestition beläuft sich voraussichtlich aktuell auf rund 400 Mio. EUR (brutto).
Als BEW Berliner Energie und Wärme sind wir seit dem 2. Mai 2024 im 100%igen Eigentum des Landes Berlin. Wir versorgen rund 700.000 Wohnungen und circa 8.000 weitere Gebäude in der Hauptstadt zuverlässig und komfortabel mit Fernwärme. Darüber hinaus bieten wir auch lokal erzeugte Fernkälte sowie individuelle, dezentrale Energielösungen an. Das Projekt „Reuter Festbrennstoff-KWK“ umfasst die Planung und Errichtung einer Anlage zur energetischen Nutzung von Altholz und Biomasse am Standort Reuter West. Ziel ist die Bereitstellung von Fernwärme und Strom im Rahmen einer Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). Die Anlage wird für eine maximale Verbrennungswärmeleistung von 110 MW ausgelegt. Im Bypassbetrieb der Dampfturbine ist eine Fernwärmeleistung von bis zu 90 MW vorgesehen. Ergänzend sind ein Rauchgaskondensationssystem sowie eine Wärmepumpe Bestandteil des Anlagenkonzepts, um die Energieeffizienz zu erhöhen. Die elektrische Leistung der Anlage ist abhängig von der finalen verfahrenstechnischen Auslegung sowie der Fernwärmeauskopplung und wird derzeit mit etwa 20 MW prognostiziert. Die Anlage ist für den Einsatz unterschiedlicher Biomassearten konzipiert, um eine flexible und bedarfsgerechte Fahrweise zu ermöglichen. Als Hauptbrennstoffe sind Altholz sowie naturbelassene Biomasse vorgesehen, insbesondere Landschaftspflegematerial, Agrarholz sowie Erträge aus Kurzumtriebsplantagen. Der Leistungsumfang des Projekts umfasst neben der eigentlichen KWK-Anlage ebenfalls Retrofit- und Ersatzmaßnahmen an bestehenden Infrastruktureinrichtungen, insbesondere am Schiffsentlader und am Rohwasserpumpenhaus. Darüber hinaus beinhaltet das Projekt die Planung und Errichtung einer zentralen Wasseraufbereitungsanlage, einschließlich der Fernwärmewasseraufbereitung sowie einer Teilstromentsalzung. Die Gesamtinvestition beläuft sich voraussichtlich aktuell auf rund 400 Mio. EUR (brutto).
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Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.