Durchführung des Schlammtransports von der AVA Ruhr Öl zur Kläranlage Bottrop Im Rahmen der Abwasservorreinigung auf dem Gelände der BP Ruhr Oel GmbH fällt biologischer Überschussschlamm an, der aus dem Prozess entfernt werden muss. Dieser überschüssige Schlamm wird in einem Stapelbehälter gefasst und statisch voreingedickt. Der Flüssigschlamm hat einen TR von ca. 3-5%. Zur Sicherstellung von Speicherkapazitäten muss der Überschussschlammstapelbehälter turnusmäßig entleert werden. Die Mengen belaufen sich auf ca. 8.000 m³ Schlamm pro Jahr. Dies entspricht einer durchschnittlichen monatlichen Menge von 600-700 m³ pro Monat. Dieser Schlamm ist dann vom Anfallort zur Zentralen Schlammbehandlung nach Bottrop zu transportieren. Bei 20-25 m³/Tour beläuft sich dies auf etwa 6 Touren pro Woche (320 Touren/Jahr). Der Schlamm muss unter Verwendung von Begleitscheinen unter dem Abfallschlüssel „AVV 050109* Schlämme aus der betriebseigenen Abwasserbehandlung, die gefährliche Stoffe enthalten“ transportiert werden. Die Fahrzeuge müssen den Flüssigschlamm selbstständig be- und entladen können, d.h. sie müssen über eigene Pumpen verfügen. Schlammtransport Schlammtransport vom Gelände der BP Ruhr Oel GmbH Gelsenkirchen zur Emschergenossenschaft Kläranlage Bottrop. Zum Transport müssen geeignete, zugelassene Fahrzeuge für biologische Faulschlämme eingesetzt werden. Des Weiteren ist jeweils ein Begleitschein unter dem Abfallschlüssel "AVV 05019" zu erstellen. Pro Woche fallen ca. 6 Fahrten an. In Summe ca. 320 Fahrten pro Jahr. Die Transporte erfolgen je nach anfallender Menge. Pro Fahrt ist mit ca. 20 / 25 m³ zu rechnen. Die Fahrzeuge müssen über eigene Pumpen zur Be- und Entladen verfügen. Es ist vorgesehen die Transportleistungen für eine Dauer von 2 Jahren, also für ca. 2 x 320 = 640 Transporte, zu vergeben. Schlammtransport incl. Be- und Endladung durchführen.
Durchführung des Schlammtransports von der AVA Ruhr Öl zur Kläranlage Bottrop Im Rahmen der Abwasservorreinigung auf dem Gelände der BP Ruhr Oel GmbH fällt biologischer Überschussschlamm an, der aus dem Prozess entfernt werden muss. Dieser überschüssige Schlamm wird in einem Stapelbehälter gefasst und statisch voreingedickt. Der Flüssigschlamm hat einen TR von ca. 3-5%. Zur Sicherstellung von Speicherkapazitäten muss der Überschussschlammstapelbehälter turnusmäßig entleert werden. Die Mengen belaufen sich auf ca. 8.000 m³ Schlamm pro Jahr. Dies entspricht einer durchschnittlichen monatlichen Menge von 600-700 m³ pro Monat. Dieser Schlamm ist dann vom Anfallort zur Zentralen Schlammbehandlung nach Bottrop zu transportieren. Bei 20-25 m³/Tour beläuft sich dies auf etwa 6 Touren pro Woche (320 Touren/Jahr). Der Schlamm muss unter Verwendung von Begleitscheinen unter dem Abfallschlüssel „AVV 050109* Schlämme aus der betriebseigenen Abwasserbehandlung, die gefährliche Stoffe enthalten“ transportiert werden. Die Fahrzeuge müssen den Flüssigschlamm selbstständig be- und entladen können, d.h. sie müssen über eigene Pumpen verfügen. 1.1 Schlammtransport Schlammtransport vom Gelände der BP Ruhr Oel GmbH Gelsenkirchen zur Emschergenossenschaft Kläranlage Bottrop. Zum Transport müssen geeignete, zugelassene Fahrzeuge für biologische Faulschlämme eingesetzt werden. Des Weiteren ist jeweils ein Begleitschein unter dem Abfallschlüssel "AVV 05019" zu erstellen. Pro Woche fallen ca. 6 Fahrten an. In Summe ca. 320 Fahrten pro Jahr. Die Transporte erfolgen je nach anfallender Menge. Pro Fahrt ist mit ca. 20 / 25 m³ zu rechnen. Die Fahrzeuge müssen über eigene Pumpen zur Be- und Entladen verfügen. Es ist vorgesehen die Transportleistungen für eine Dauer von 2 Jahren, also für ca. 2 x 320 = 640 Transporte, zu vergeben. Schlammtransport incl. Be- und Endladung durchführen.
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Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.