Das Kröpeliner Tor in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock in der Kröpeliner Straße 50 ist ein herausragendes Einzeldenkmal und eines der Wahrzeichen von Rostock. Die letztmalige erwähnenswerte Restaurierung (Außen) wurde im Jahre 1991 vorgenommen. Nach nunmehr 34 Jahren sind wieder Schäden an der Fassade erkennbar und es kommt zu Ablösungen einzelner Fassadenfragmente. Nach ersten örtlichen Erkundungen der Westfassade und Sichtungen aus dem Dachausstieg, musste der KOE aus Gründen der Verkehrssicherungspflicht die Nutzung des Kröpeliner Tores vorläufig untersagen und eine provisorische Absperrung als Passantenschutz errichten. Zum jetzigen Zeitpunkt ist das Kröpeliner Tor umlaufend eingerüstet und umlaufend mit einer Plane versehen. Für die weiteren Arbeiten an der Fassade und des Dachs des Kröpeliner Tors ist eine Überprüfung der Standsicherheit des Dachstuhls und der Außenwände notwendig. Nähere Informationen sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
Gegenstand der Beschaffung ist die Ausführungsplanung und Umsetzung der Sanierung des bestehenden historischen Gebäudes. Dazu gehören die Instandsetzung von Dach und Fassade. Als besondere Leistung ist bei Bedarf die Tragwerksplanung durch den Bewerber zu realisieren. Nähere Informationen sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
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Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.