SiGeKo-Leistungen für den Teilneubau der Makroanatomie auf einer Liegenschaft der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) in der Innenstadt Erlangens. Der Teilneubau wird auf dem Grundstück des, der FAU angehörigen, Zentrum für Medizin, Physik und Technik (ZMPT) errichtet. Die zu beplanende Fläche wird aktuell als Parkplatz genutzt. Das Gebäude dient der Forschung und Lehre für die Institute der Anatomie der Medizinischen Fakultät. Der Flächenbedarf beinhaltet die Prosektur (Leichenaufbereitung) und die Präparation für die anatomische Lehre, sowie einzelne Büro- und Seminarräume. Der Teilneubau entsteht im Zuge der Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes für Anatomie. Die aktuell im Bestandsgebäude untergebrachte anatomische Präparation bzw. Prosektur wird zukünftig ausgelagert. Der Teilneubau wird auf einem ca. einen Kilometer entfernten Grundstück in der Gebbertstraße errichtet. Die SiGeKo-Leistungen des Bestandsgebäudes sind NICHT Teil dieser Leistung. Die geplante BGF des Neubaus beträgt ca. 3500 m². Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatliche Bauamt Erlangen-Nürnberg, beabsichtigt die Sanierung des Gebäudes für Anatomie I in der Innenstadt von Erlangen, sowie die Errichtung eines Teilneubaus für die Makroanatomie. Die Bauphasen der Gesamtmaßnahme umfassen die Sanierung des Hörsaals, die Errichtung der unterirdischen Technikzentralen und die Einrichtung der Mittelspannungszentrale. Zudem wird der Teilneubau für die Makroanatomie auf einem separaten Grundstück einen Kilometer entfernt in der Gebbertstraße errichtet. Nach dem Freizug des Bestandsgebäudes wird dieses saniert. Das Planungsteam für das Bestandsgebäude und den Teilneubau besteht aufgrund einer vorgeschalteten Machbarkeitsstudie bereits seit 2024. Der Teilneubau wird auf dem Grundstück des, der FAU angehörigen, Zentrum für Medizin, Physik und Technik (ZMPT) errichtet. Der Neubau ist als Holzhybridbau geplant. Das Untergeschoss, sowie der Gebäudekern werden in Stahlbeton errichtet. Die Außenwände ab Erdgeschoss sind als tragende Holzwände geplant. Es kommen sowohl Stahlbetondecken, als auch Holzmassiv- und Holzrippendecken mit Spannweiten bis ca. 14,7m zum Einsatz. Für die Leichenaufbereitung sind im Erdgeschoss eine Krananlage, sowie Tanks erforderlich. Die Decke über Untergeschoss verspringt in diesem Bereich. Das Grundstück und Gelände ist eben. Die zu beplanende Fläche wird aktuell als Parkplatz genutzt. Die Planung umfasst auch die Planung der Anlieferung mit 18-Tonner über die Stichstraße, sowie mit 3,5 Tonner direkt auf dem Grundstück, sowie die allgemeine Klärung der Zufahrtssituation. Für die Versickerung sind Rigolen vorgesehen. Es ist eine Fassadenbegrünung, sowie – in Teilflächen - eine Dachbegrünung vorgesehen. Die Baumaßnahme stellt hohe Anforderungen an die beteiligten Planer. Nicht nur aufgrund des vor beschrieben Bauablaufs, sondern auch an die Konzeption einer gut funktionierenden, aber wirtschaftlichen Baudurchführung.
Leistung SiGeKo SiGeKo-Leistungen für den Teilneubau der Makroanatomie auf einer Liegenschaft der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) in der Innenstadt Erlangens. Der Teilneubau wird auf dem Grundstück des, der FAU angehörigen, Zentrum für Medizin, Physik und Technik (ZMPT) errichtet. Die zu beplanende Fläche wird aktuell als Parkplatz genutzt. Das Gebäude dient der Forschung und Lehre für die Institute der Anatomie der Medizinischen Fakultät. Der Flächenbedarf beinhaltet die Prosektur (Leichenaufbereitung) und die Präparation für die anatomische Lehre, sowie einzelne Büro- und Seminarräume. Der Teilneubau entsteht im Zuge der Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes für Anatomie. Die aktuell im Bestandsgebäude untergebrachte anatomische Präparation bzw. Prosektur wird zukünftig ausgelagert. Der Teilneubau wird auf einem ca. einen Kilometer entfernten Grundstück in der Gebbertstraße errichtet. Die SiGeKo-Leistungen des Bestandsgebäudes sind NICHT Teil dieser Leistung. Die geplante BGF des Neubaus beträgt ca. 3500 m². Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatliche Bauamt Erlangen-Nürnberg, beabsichtigt die Sanierung des Gebäudes für Anatomie I in der Innenstadt von Erlangen, sowie die Errichtung eines Teilneubaus für die Makroanatomie. Die Bauphasen der Gesamtmaßnahme umfassen die Sanierung des Hörsaals, die Errichtung der unterirdischen Technikzentralen und die Einrichtung der Mittelspannungszentrale. Zudem wird der Teilneubau für die Makroanatomie auf einem separaten Grundstück einen Kilometer entfernt in der Gebbertstraße errichtet. Nach dem Freizug des Bestandsgebäudes wird dieses saniert. Das Planungsteam für das Bestandsgebäude und den Teilneubau besteht aufgrund einer vorgeschalteten Machbarkeitsstudie bereits seit 2024. Der Teilneubau wird auf dem Grundstück des, der FAU angehörigen, Zentrum für Medizin, Physik und Technik (ZMPT) errichtet. Der Neubau ist als Holzhybridbau geplant. Das Untergeschoss, sowie der Gebäudekern werden in Stahlbeton errichtet. Die Außenwände ab Erdgeschoss sind als tragende Holzwände geplant. Es kommen sowohl Stahlbetondecken, als auch Holzmassiv- und Holzrippendecken mit Spannweiten bis ca. 14,7m zum Einsatz. Für die Leichenaufbereitung sind im Erdgeschoss eine Krananlage, sowie Tanks erforderlich. Die Decke über Untergeschoss verspringt in diesem Bereich. Das Grundstück und Gelände ist eben. Die zu beplanende Fläche wird aktuell als Parkplatz genutzt. Die Planung umfasst auch die Planung der Anlieferung mit 18-Tonner über die Stichstraße, sowie mit 3,5 Tonner direkt auf dem Grundstück, sowie die allgemeine Klärung der Zufahrtssituation. Für die Versickerung sind Rigolen vorgesehen. Es ist eine Fassadenbegrünung, sowie – in Teilflächen - eine Dachbegrünung vorgesehen. Die Baumaßnahme stellt hohe Anforderungen an die beteiligten Planer. Nicht nur aufgrund des vor beschrieben Bauablaufs, sondern auch an die Konzeption einer gut funktionierenden, aber wirtschaftlichen Baudurchführung.
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Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.