Objektbeschreibung Die Grundschule wurde in den 1960er‑Jahren errichtet und besteht aus einem dreigeschossigen Hauptgebäude ohne Unterkellerung. Westlich des Hauptgebäudes wurde im Jahr 1998 ein eingeschossiger Erweiterungsbau realisiert; gleichzeitig wurden Umbaumaßnahmen im Hauptgebäude durchgeführt. Die tragenden Außenwände sowie die Stützen und Unterzüge sind in Stahlbeton ausgeführt, die nichttragenden Innenwände bestehen aus Kalksandsteinmauerwerk (KS‑Vollsteine). Die Decken über dem Erdgeschoss und dem 1. Obergeschoss sind als Rippendecken mit einer Gesamtstärke von ca. 33 cm ausgeführt. Die Decke über dem 2. Obergeschoss ist ebenfalls als Rippendecke ausgeführt, mit Bimssteinen ausgefacht und weist eine Gesamtstärke von ca. 25 cm auf. Die zulässigen Belastungsklassen der Decken sind den Bestandsplänen zu entnehmen und während der Bauausführung zwingend einzuhalten. Aufgabenstellung Die Grundschule Herbolzheim‑Wagenstadt wird über einen Zeitraum von ca. 1½ Jahren umfassend umgebaut und saniert. Das Bestandsgebäude erhält ein zusätzliches Dachgeschoss mit Satteldach sowie ein vollflächiges Wärmedämmverbundsystem mit vorgehängter Fassade. Das Gebäude wird bis auf den Rohbau vollständig entkernt und anschließend saniert. Südlich des Bestandsgebäudes wird ein neuer Anbau in Stahlbetonbauweise errichtet. Im Gebäudeinneren wird ein neuer Aufzug über alle Geschosse (Erdgeschoss bis 2. Obergeschoss) eingebaut. Für die erforderlichen Aushubarbeiten ist südlich und östlich des Bestandsgebäudes eine Verbaulösung vorgesehen. Nördlich des Bestandsgebäudes entsteht ein neues Treppenhaus in Stahlbetonbauweise, das als zweiter baulicher Rettungsweg dient. Der Zugang zum neuen Dachgeschoss erfolgt über dieses Treppenhaus. Beide Anbauten sind nicht unterkellert und erhalten eine Pfahlgründung. Bei der Herstellung der Baugruben ist die Grundbruchsicherheit des Bestandsgebäudes zwingend zu berücksichtigen.
Objektbeschreibung Die Grundschule wurde in den 1960er‑Jahren errichtet und besteht aus einem dreigeschossigen Hauptgebäude ohne Unterkellerung. Westlich des Hauptgebäudes wurde im Jahr 1998 ein eingeschossiger Erweiterungsbau realisiert; gleichzeitig wurden Umbaumaßnahmen im Hauptgebäude durchgeführt. Die tragenden Außenwände sowie die Stützen und Unterzüge sind in Stahlbeton ausgeführt, die nichttragenden Innenwände bestehen aus Kalksandsteinmauerwerk (KS‑Vollsteine). Die Decken über dem Erdgeschoss und dem 1. Obergeschoss sind als Rippendecken mit einer Gesamtstärke von ca. 33 cm ausgeführt. Die Decke über dem 2. Obergeschoss ist ebenfalls als Rippendecke ausgeführt, mit Bimssteinen ausgefacht und weist eine Gesamtstärke von ca. 25 cm auf. Die zulässigen Belastungsklassen der Decken sind den Bestandsplänen zu entnehmen und während der Bauausführung zwingend einzuhalten. Aufgabenstellung Die Grundschule Herbolzheim‑Wagenstadt wird über einen Zeitraum von ca. 1½ Jahren umfassend umgebaut und saniert. Das Bestandsgebäude erhält ein zusätzliches Dachgeschoss mit Satteldach sowie ein vollflächiges Wärmedämmverbundsystem mit vorgehängter Fassade. Das Gebäude wird bis auf den Rohbau vollständig entkernt und anschließend saniert. Südlich des Bestandsgebäudes wird ein neuer Anbau in Stahlbetonbauweise errichtet. Im Gebäudeinneren wird ein neuer Aufzug über alle Geschosse (Erdgeschoss bis 2. Obergeschoss) eingebaut. Für die erforderlichen Aushubarbeiten ist südlich und östlich des Bestandsgebäudes eine Verbaulösung vorgesehen. Nördlich des Bestandsgebäudes entsteht ein neues Treppenhaus in Stahlbetonbauweise, das als zweiter baulicher Rettungsweg dient. Der Zugang zum neuen Dachgeschoss erfolgt über dieses Treppenhaus. Beide Anbauten sind nicht unterkellert und erhalten eine Pfahlgründung. Bei der Herstellung der Baugruben ist die Grundbruchsicherheit des Bestandsgebäudes zwingend zu berücksichtigen.
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260505_Herbolzheim_GS_Wagenstadt_06_LV_Verbau,Erd+Leitung,Rohbau.d83
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5_V-Ost_Vorbemessung_Baugrubenverbau Ostseite.pdf
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Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.