Die Neckarhalle wird primär für den Schul- und Vereinssport genutzt. Es befindet sich eine ausfahrbare Tribüne für 399 Personen im Inneren der Halle. Im südlichen und östlichen Teil der Liegenschaft sind die Nebenräume verortet. Hier befinden sich das Foyer nebst Hauptzugang, die Dusch- und Umkleideräume, sanitäre Anlagen und Geräteräume. Der Zugang für die Sportler ist im südlichen Teil, über drei Eingänge verteilt, verortet. Bedingt durch den bevorstehenden Rückbau der angrenzenden Schwimmhalle entsteht somit die Erfordernis, die Neckarhalle eigens zu versorgen. Ein weiterer Punkt, den es zu berücksichtigen gilt, ist, dass die Neckarhalle künftig als Anlaufstelle und Verweilort für Menschen im Falle eines unvorhersehbaren Ereignisses innerhalb der Gemeinde Ilvesheim dienen soll. Das bedeutet, dass das Gebäude für einen bestimmten Zeitraum autark betrieben werden muss. Hierbei ist planerisch auf eine Energieversorgung mittels Stroms aus dem Netz des Energieversorgers von Außen zu verzichten. Hieraus ergibt sich die Aufgabenstellung, ein eigenständiges Wärmeversorgungskonzept und ein zeitweise zu betreibendes Netzersatzkonzept zu entwickeln und umzusetzen. Ferner soll eine spätere Einbindung in ein zukünftiges Nahwärmeversorgungskonzept möglich sein.
Die Neckarhalle wird primär für den Schul- und Vereinssport genutzt. Es befindet sich eine ausfahrbare Tribüne für 399 Personen im Inneren der Halle. Im südlichen und östlichen Teil der Liegenschaft sind die Nebenräume verortet. Hier befinden sich das Foyer nebst Hauptzugang, die Dusch- und Umkleideräume, sanitäre Anlagen und Geräteräume. Der Zugang für die Sportler ist im südlichen Teil, über drei Eingänge verteilt, verortet. Bedingt durch den bevorstehenden Rückbau der angrenzenden Schwimmhalle entsteht somit die Erfordernis, die Neckarhalle eigens zu versorgen. Ein weiterer Punkt, den es zu berücksichtigen gilt, ist, dass die Neckarhalle künftig als Anlaufstelle und Verweilort für Menschen im Falle eines unvorhersehbaren Ereignisses innerhalb der Gemeinde Ilvesheim dienen soll. Das bedeutet, dass das Gebäude für einen bestimmten Zeitraum autark betrieben werden muss. Hierbei ist planerisch auf eine Energieversorgung mittels Stroms aus dem Netz des Energieversorgers von Außen zu verzichten. Hieraus ergibt sich die Aufgabenstellung, ein eigenständiges Wärmeversorgungskonzept und ein zeitweise zu betreibendes Netzersatzkonzept zu entwickeln und umzusetzen. Ferner soll eine spätere Einbindung in ein zukünftiges Nahwärmeversorgungskonzept möglich sein.
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Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.