„Mobilität in Deutschland 2028“ Verkehrspolitik und Verkehrsplanung benötigen zuverlässige, aktuelle und räumlich differenzierte Informationen zur Wahl und Nutzung von Verkehrsmitteln, um zielgenaue Infrastrukturinvestitionen und politische Maßnahmen entwickeln zu können. Die amtliche Statistik erfasst die Mobilität privater Haushalte und den Wirtschaftsverkehr mit kleineren Lkw und Pkw nur rudimentär. Die Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen (BASt) als nachgeordnete Behörde des Bundesministeriums für Verkehr (BMV) ist daher für ihre Aufgaben auf eigene Erhebungen angewiesen. Bisherige Erhebungen der Studie Mobilität in Deutschland (MiD) (2002, 2008, 2017, 2023) benötigen eine Aktualisierung, um neue Entwicklungen abzubilden. Die BASt beabsichtigt, eine bundesweite repräsentative Befragung von mindestens 35.000 Privathaushalten und 70.000 Personen im Kalenderjahr 2028 durchzuführen. Erfasst werden Mobilitätsverhalten, Verkehrsmittelnutzung, Wegestrecken und -zwecke. Die Erhebung baut auf bewährten Methoden der Vorgängerstudien auf, integriert jedoch innovative Ansätze wie Smartphone-Tracking und verbessert die Einbeziehung unterrepräsentierter Gruppen. Regionale Vertiefungsstichproben ermöglichen bis zu 175.000 Haushalte. Die MiD 2028 liefert aktuelle Mobilitätskennwerte für Bund und Länder sowie sozioökonomische und raumtypische Mobilitätsmuster. Sie unterstützt die Bedarfsplanüberprüfung der Verkehrsträger (Schiene, Straße, Wasserstraße), die Weiterentwicklung des Klimaschutzprogramms und die Planung nachhaltiger Infrastruktur. Die Datenbasis ermöglicht evidenzbasierte verkehrspolitische Entscheidungen, fördert die wissenschaftliche Forschung und steht Dritten (Gebietskörperschaften, Verkehrsunternehmen) für regionale Vertiefungsstichproben zur Verfügung. Durch methodische Weiterentwicklungen verbessert sie langfristig die Qualität der Mobilitätsforschung in Deutschland.
„Mobilität in Deutschland 2028“ Verkehrspolitik und Verkehrsplanung benötigen zuverlässige, aktuelle und räumlich differenzierte Informationen zur Wahl und Nutzung von Verkehrsmitteln, um zielgenaue Infrastrukturinvestitionen und politische Maßnahmen entwickeln zu können. Die amtliche Statistik erfasst die Mobilität privater Haushalte und den Wirtschaftsverkehr mit kleineren Lkw und Pkw nur rudimentär. Die Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen (BASt) als nachgeordnete Behörde des Bundesministeriums für Verkehr (BMV) ist daher für ihre Aufgaben auf eigene Erhebungen angewiesen. Bisherige Erhebungen der Studie Mobilität in Deutschland (MiD) (2002, 2008, 2017, 2023) benötigen eine Aktualisierung, um neue Entwicklungen abzubilden. Die BASt beabsichtigt, eine bundesweite repräsentative Befragung von mindestens 35.000 Privathaushalten und 70.000 Personen im Kalenderjahr 2028 durchzuführen. Erfasst werden Mobilitätsverhalten, Verkehrsmittelnutzung, Wegestrecken und -zwecke. Die Erhebung baut auf bewährten Methoden der Vorgängerstudien auf, integriert jedoch innovative Ansätze wie Smartphone-Tracking und verbessert die Einbeziehung unterrepräsentierter Gruppen. Regionale Vertiefungsstichproben ermöglichen bis zu 175.000 Haushalte. Die MiD 2028 liefert aktuelle Mobilitätskennwerte für Bund und Länder sowie sozioökonomische und raumtypische Mobilitätsmuster. Sie unterstützt die Bedarfsplanüberprüfung der Verkehrsträger (Schiene, Straße, Wasserstraße), die Weiterentwicklung des Klimaschutzprogramms und die Planung nachhaltiger Infrastruktur. Die Datenbasis ermöglicht evidenzbasierte verkehrspolitische Entscheidungen, fördert die wissenschaftliche Forschung und steht Dritten (Gebietskörperschaften, Verkehrsunternehmen) für regionale Vertiefungsstichproben zur Verfügung. Durch methodische Weiterentwicklungen verbessert sie langfristig die Qualität der Mobilitätsforschung in Deutschland.
Lassen Sie die KI die Vergabeunterlagen analysieren und strukturierte Informationen zu Fristen, Anforderungen und Bewertungskriterien extrahieren.
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08_Anlage_Anforderungen an die Erstellung von BASt-Forschungsberichten_04_2026.pdf
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Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.