Wettbewerbsziel ist es die zentrale Entwicklungsfläche des ehemaligen ZOB auf dem Europaplatz in Tübingen einer zukunftsweisenden städtbebaulichen und freiraumplanerischen Neuordnung zuzuführen. Entstehen soll hier ein offenes, grünes, lebenswertes, nutzungsgemischtes und klimawandelangepasstes Quartier mit Raum für flexible Entfaltung der späteren Nutzungen. Vorgesehen ist dabei die Entwicklung mehrerer gemischt genutzter Gebäude sowie von klimaresilienten Frei-, Grün- und Verkehrsflächen. Gewünscht werden Entwürfe, die der Einmaligkeit und Besonderheit der Entree-Situation gerecht werden. In einer vertieften planerischen Auseinandersetzung mit den zu planenden Baukörpern des Areals soll zudem eine qualitätsvolle und flexible Gebäudestruktur für noch zu entwickelnde, flexible Nutzungen entwickelt werden. Notwendig sind hierfür wandlungsfähige, anpassbare, aber auch strukturierte und durchdachte Gebäude in einen attraktiven Nutzungsmix unterschiedlicher anpassbarer Angebote. Gesucht werden dabei Hochbaukonzepte, die einen vielfältigen Nutzungsmix auf der Grundlage einer kleinteiligen Konzeptvergabe ermöglichen und die der gewünschten Bandbreite an finanzieller Leistungsfähigkeit gerecht werden. Darüber hinaus ist im Ideenteil die mögliche Ausrichtung und Entwicklung eines neuen Konzertsaals, der zu einem späteren Zeitpunkt realisiert werden könnte, auf dem dafür vorgesehenen Grundstück vorzuschlagen.// Der Wettbewerb ist als einphasiger nicht offener, städtebaulicher und freiräumlicher Realisierungswettbewerb mit Ideenteil und 25 Teilnehmenden-Teams ausgelobt. Die Ausloberin wählt 7 Teams vorab aus. Das Verfahren ist anonym.// Teilnahmeberechtigt sind Stadtplaner/innen und Architekt/innen in Bewerbergemeinschaften mit Landschaftsarchitekt/innen. Es sollen zwingend Teams aus Stadtplaner/innen, Architekt/innen und Landschaftsarchitekt/innen gebildet werden.// Geplante Termine und zusätzliche Angaben entnehmen Sie bitte der Kurzinformation.
Wettbewerbsziel ist es die zentrale Entwicklungsfläche des ehemaligen ZOB auf dem Europaplatz in Tübingen einer zukunftsweisenden städtbebaulichen und freiraumplanerischen Neuordnung zuzuführen. Entstehen soll hier ein offenes, grünes, lebenswertes, nutzungsgemischtes und klimawandelangepasstes Quartier mit Raum für flexible Entfaltung der späteren Nutzungen. Vorgesehen ist dabei die Entwicklung mehrerer gemischt genutzter Gebäude sowie von klimaresilienten Frei-, Grün- und Verkehrsflächen. Gewünscht werden Entwürfe, die der Einmaligkeit und Besonderheit der Entree-Situation gerecht werden. In einer vertieften planerischen Auseinandersetzung mit den zu planenden Baukörpern des Areals soll zudem eine qualitätsvolle und flexible Gebäudestruktur für noch zu entwickelnde, flexible Nutzungen entwickelt werden. Notwendig sind hierfür wandlungsfähige, anpassbare, aber auch strukturierte und durchdachte Gebäude in einen attraktiven Nutzungsmix unterschiedlicher anpassbarer Angebote. Gesucht werden dabei Hochbaukonzepte, die einen vielfältigen Nutzungsmix auf der Grundlage einer kleinteiligen Konzeptvergabe ermöglichen und die der gewünschten Bandbreite an finanzieller Leistungsfähigkeit gerecht werden. Die Ausloberin strebt an im Nachgang zu dem Wettbewerb eine anschließende Konzeptvergabe der Nutzungen für die im Wettbewerb entwickelten Gebäudestruktur durchzuführen. Notwendig hierfür ist eine städtebauliche und architektonische Struktur, die hochwertig und gleichzeitig so robust und flexibel ist, dass nicht nur die „klassische“ Konzeptvergabe mit Baugruppen, die sich gemeinsam auf ein Grundstück bewerben, möglich ist. Darüber hinaus ist im Ideenteil die mögliche Ausrichtung und Entwicklung eines neuen Konzertsaals, der zu einem späteren Zeitpunkt realisiert werden könnte, auf dem dafür vorgesehenen Grundstück vorzuschlagen. Diese Nutzung soll das kulturelle Angebot der Stadt erweitern und zugleich ein neues städtebauliches und kulturelles Bindeglied zwischen dem Europaplatz und der Kernstadt Tübingens schaffen.//
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Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.