Trockenbauarbeiten
Allgemeine Projektbeschreibung Die Julius-Leber-Schule, Berufsschule für Wirtschaft, Verwaltung und Gesundheit in der Seilerstraße 32 in 60313 Frankfurt am Main wird von 2025 - 2028 saniert und umgebaut. Die Baumaßnahme erfolgt in drei Bauabschnitten bei laufendem Schulbetrieb. 1. BA: Flugdach + DG (Dachterrasse), 6.+5.+4. OG, 3.OG Südkopf 2. BA: 3.+2.+1. OG, EG Südkopf 3. BA: EG+KG Voraussichtliche Ausführungszeit für die Gesamtmaßnahme: 1. BA ca. März 2025 - Juni 2026 2. BA ca. Juli 2026 - April 2027 3. BA ca. Mai 2027 - Februar 2028 Arbeitsbeginn Trockenbauarbeiten ca. Mitte Juli 2025 Bei der Ausführung sind die nachfolgenden Vorgaben an die Arbeitszeiten zwingend einzuhalten: Während der Schulzeit Montag - Freitag: Arbeitsbeginn aller Arbeiten ab 14:00 Uhr bis 20:00 Uhr. Von 20:00 Uhr bis 23:00 Uhr sind nur Arbeiten innerhalb des Gebäudes erlaubt. (Dacharbeiten, Baustellenverkehr + jegliche Baustellenaktivitäten etc. auf dem Innenhof, neben dem Altenheim, sind ab 20:00 Uhr einzustellen.) Samstag: Generelles Arbeiten von 07:00 Uhr bis 20:00 Uhr (auch lärmintensives Arbeiten) Während der Ferienzeit Generelles Arbeiten Montag - Samstag: 07:00 Uhr bis 20:00 Uhr (auch lärmintensive Arbeiten) Der Schulkomplex besteht aus drei eigenständigen, miteinander verbundenen Gebäudeteilen: • Gebäudeteil 1 Schule, Hauptgebäude, Baujahr 1955 • Gebäudeteil 2 Pavillon (Filmraum) und Dienstwohngebäude, BJ 1955 • Gebäudeteil 3 Sporthalle, Baujahr 1981 Städtebauliche Lage des Grundstücks: Die Schule liegt im Frankfurter Innenstadtbereich. Die Liegenschaft grenzt im Norden an die öffentliche Grünanlage Friedberger Anlage und im Süden an die stark befahrene Seilerstraße. Gebäudeklasse: Das 7-geschossige Bestandsgebäude (Schule) und die Sporthalle werden gemäß § 2 Abs. 3 Nr. 5 HBO in die Gebäudeklasse 5, der Pavillon/Filmsaal gemäß §2 Abs. 3, Nr. 2 HBO in die Gebäudeklasse 2 eingestuft. Schule, Hauptgebäude: BGF 10.700 m²; BRI 36.800 m³ Pavillon (Filmraum): BGF 510 m²; BRI 2.200 m³ Unterkellerung Pausenhofüberdachung: BGF 260 m²; BRI 770 m³ Sporthalle: BGF 1.860 m²; BRI 12.970 m³ BGF gesamt: 13.330 m²; BRI gesamt: 52.740 m³ Umfang der Trockenbauarbeiten: Wände innen: - Ständerwände F90, ca. 50 m² - Ständerwände, GKB u. GKBI, ca. 500 m² - Installationswände GKBI, ca. 250 m² - Vorsatzschalen GKBI, ca. 270 m² - Revisionsöffnungsverschlüsse 90 Min., 1-flg., 925x2200 mm, ca. 7 Stk. - Revisionsöffnungsverschlüsse 90 Min., 1-flg., 700x700 mm, ca. 7 Stk. - Schachtwände ohne Brandschutz, GKB u. GKBI, 2- u. 3-seitig, ca. 320 m² - Zulage für Türaussparungen, ca. 40 Stk. - Revisionsklappen, GK, ohne Brandschutz, verschiedene Größe, ca. 50 Stk - Revisionstüren, GK, 2-flg., ohne Brandschutz, 1,20x2,10 m, ca. 14 Stk. Wände innen temporär - Treppenhausabtrennungen, geschossweise (Einzelbauabschnitte): - Ständerwände F30, ca. 320 m² Decken innen: - Abgehängte GKB-Decke, ca. 80 m² - Abgehängte GKBI-Decke, ca. 400 m² - Abgehängte Akustik-Rasterdecke, 625x625 mm, ca. 850 m² - Abgehängte GK-Akustikdecke, gelocht, mit Dämmauflage, ca. 1.850 m² - Dämmung innen WLG 035, oberseitig auf neuer Abhangdecke, ca. 170 m² - Dampfbremse- u. Luftdichtbahn, ca. 170 m² - F90-Stahlflanschbekleidung, 1-lagig, ca. 140 m² - Revisionsklappen, GK gelocht u. glatt, verschiedene Größen, ca. 130 Stk. Decken außen - Unterseite Flugdach: - Stahl-UK für Abhangdecke aus MSH-Profilen als Grundkonstruktion feuerverzinkt, an Bestands-Stahl-Träger befestigt, ca. 11 t - Anschlusswinkel, Kleineisenteile, feuerverzinkt, ca. 1,5 t - Unterdecke aus zementgebundenen Bauplatten für außen + vollflächiger Spachtelung, - Q3, inkl. UK-Niveaugleich u. fluchtrechte Kantenausbildung, ca. 750 m²
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Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.