Gegenstand der Ausschreibung ist die vollständige Planung und Ausführung der Sanierung, des Teilabbruchs und der Erweiterung des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums in Wiehl durch einen Totalunternehmer. Der Auftragnehmer wird auf Basis einer funktionalen Leistungsbeschreibung gem. § 7c EU VOB/A tätig und übernimmt neben sämtlichen Planungs- und Ausführungsleistungen auch definierte Wartungsleistungen über einen Zeitraum von 4 Jahren ab Abnahme der Bauleistungen.
Die Gebäude des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums in Wiehl weisen einen deutlichen Instandhaltungs- und Sanierungsrückstau auf. Darüber hinaus reichen die vorhandenen Flächen für einen bedarfsgerechten Schulbetrieb nicht mehr aus. Aus diesem Grund hat die Stadt Wiehl diverse Ansätze geprüft, um der Schule einen sach- und zeitgemäßen Standard zuzuführen. Der Rat der Stadt Wiehl hat auf Basis der Ergebnisse beschlossen, die Schule durch einen Totalunternehmer umbauen zu lassen. Ziel ist dabei unter Wahrung des wirtschaftlichen Rahmens ein qualitativ hochwertiges Gebäudeensemble zu errichten, das den gestiegenen Flächenbedarf befriedigt und das Raum- und Funktionsprogramm umsetzt. Der Umbau des Gymnasiums soll die Lernbedingungen für die Schülerinnen und Schüler sowie die Arbeitsbedingungen für die Lehrkräfte nachhaltig verbessern. Der zu vergebende Totalunternehmerauftrag umfasst sämtliche Leistungen, die zur schlüsselfertigen und betriebsbereiten Herrichtung der Gebäude erforderlich sind. Während der Ausführungsphase ist ein unterbrechungsfreier Schulbetrieb zu gewährleisten. Zu diesem Zweck erforderliche Interimsmaßnahmen sind durch den Totalunternehmer ebenfalls zu errichten sowie im Bauablauf (Bauabschnittsbildung) zu berücksichtigen.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Die Vergabeunterlagen konnten nicht automatisch geladen werden. Du findest sie direkt beim Auftraggeber.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.