Die Nautische Zentrale ist als Schifffahrtpolizeibehörde verantwortlich für die Gewährleistung von Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffsverkehrs im Hamburger Hafen. Um dies zu gewährleisten, werden die Nautiker durch eine Videowall mit KVM-Technik unterstützt, auf welcher das Lagebild des Hamburger Hafens dargestellt ist. Die technischen Komponenten dieser Video-Wall und KVM-Technik sollen durch neuste Technik ersetzt werden. Die Nautische Zentrale ist Teil der kritischen Infrastruktur des Hamburger Hafens. Alle Personen, die mit der Modernisierung und Wartung der neuen Videowall betraut sind, müssen KRITIS-Standards entsprechen. Der Aufbau und die Installation müssen vor Ort innerhalb einer Woche erfolgen. Eine große Anzahl möglicher dedizierter Bildquellen sollen auf der Video-Wall (ca. 2 m x 7 m) hochauflösend dargestellt werden. Abgesehen von großen Bildschirmen und spezialisierten Bedienelementen an den individuellen nautischen Arbeitsplätzen soll die Anzahl an weiteren IT-Geräten geringgehalten werden. Benötigte Computer und Server sollen abgesetzt in einem geschützten Technikbereich untergebracht werden. Relevante Komponenten sollen mithilfe von IP-basierender KVM-Technik und Übertragungsstrecken bestehend aus LWL-Leitungen gekoppelt werden. Die Auslegung von Schlüsselkomponenten wie KVM-Controllern muss redundant erfolgen. Des Weiteren muss die KVM-Technik die zentrale Verwaltung der Benutzerprofile, Benutzergruppen, Rollen und Zugriffsrechte ermöglichen, sodass Mitarbeiter sich an einem beliebigen Arbeitsplatz einloggen können und entsprechend ihrer Berechtigungen auf Quellen zugreifen können. Im Projektverlauf sollen zwei Tests mit einer vorgegebenen Liegeplatzverwaltungssoftware auf einem System des Lieferanten in dessen Räumlichkeiten/ Showroom durchgeführt werden.
Die Nautische Zentrale ist als Schifffahrtpolizeibehörde verantwortlich für die Gewährleistung von Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffsverkehrs im Hamburger Hafen. Um dies zu gewährleisten, werden die Nautiker durch eine Videowall mit KVM-Technik unterstützt, auf welcher das Lagebild des Hamburger Hafens dargestellt ist. Die technischen Komponenten dieser Video-Wall und KVM-Technik sollen durch neuste Technik ersetzt werden. Die Nautische Zentrale ist Teil der kritischen Infrastruktur des Hamburger Hafens. Alle Personen, die mit der Modernisierung und Wartung der neuen Videowall betraut sind, müssen KRITIS-Standards entsprechen. Der Aufbau und die Installation müssen vor Ort innerhalb einer Woche erfolgen. Eine große Anzahl möglicher dedizierter Bildquellen sollen auf der Video-Wall (ca. 2 m x 7 m) hochauflösend dargestellt werden. Abgesehen von großen Bildschirmen und spezialisierten Bedienelementen an den individuellen nautischen Arbeitsplätzen soll die Anzahl an weiteren IT-Geräten geringgehalten werden. Benötigte Computer und Server sollen abgesetzt in einem geschützten Technikbereich untergebracht werden. Relevante Komponenten sollen mithilfe von IP-basierender KVM-Technik und Übertragungsstrecken bestehend aus LWL-Leitungen gekoppelt werden. Die Auslegung von Schlüsselkomponenten wie KVM-Controllern muss redundant erfolgen. Des Weiteren muss die KVM-Technik die zentrale Verwaltung der Benutzerprofile, Benutzergruppen, Rollen und Zugriffsrechte ermöglichen, sodass Mitarbeiter sich an einem beliebigen Arbeitsplatz einloggen können und entsprechend ihrer Berechtigungen auf Quellen zugreifen können. Im Projektverlauf sollen zwei Tests mit einer vorgegebenen Liegeplatzverwaltungssoftware auf einem System des Lieferanten in dessen Räumlichkeiten/ Showroom durchgeführt werden.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Die Vergabeunterlagen konnten nicht automatisch geladen werden. Du findest sie direkt beim Auftraggeber.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.