Die Stadtwerke München (SWM) nutzen aktuell die Endpoint-Protection-Lösung "Vision One" von Trend Micro, um die Security Operations im Cyber Defense Center zu unterstützen und Endpunkte mit den erforderlichen Funktionen, zum Erkennen und Abwehren potenzieller Cyber-Angriffe, auszustatten. Dabei werden nicht nur die Endpunkte selbst adressiert, sondern auch relevante Informationen, wie beispielsweise Identitätsinformationen, Schwachstellenanalysen, Cloudworkloads, Threat-Intelligence und weitere sicherheits-, sowie für das das operative Security Geschäft relevante Daten und Techniken, mit einbezogen. Die Plattform bietet somit einen integrativen Ansatz, um das Security-Level der sehr heterogenen SWM-Infrastruktur anzuheben und durch eine zentrale holistische Sicht transparent zu machen. Das Vorhaben sieht eine Ablösung oder die Fortführung der bestehenden Umgebung unter der Berücksichtigung aller funktionaler und nicht funktionaler Anforderungen vor. Sofern ein Plattformwechsel vollzogen werden muss, soll die Migration innerhalb der Planung berücksichtigt werden. Mögliche Unterbrechungen müssen auf ein Minimum reduziert werden. Der AN soll als Referenzwerte für die Umgebung folgende Größen im Angebot berücksichtigen: • 11.000 Mitarbeiter • 10800 Clients • 2550 Server Der AG verfügt bereits über Lizenzen zur Nutzung des MS Defender, diese werden im Rahmen eines Angebotsvergleichs sofern MS-Produkte angeboten werden, bei der Angebotsbewertung berücksichtigt. Als Mindestanforderungen gelten: Die Cloud Daten müssen in der EU (bestenfalls in DE) liegen. Der Cloudbetrieb muss die C5 Zertifizierung vom BSI erhalten haben.
Die Stadtwerke München (SWM) nutzen aktuell die Endpoint-Protection-Lösung "Vision One" von Trend Micro, um die Security Operations im Cyber Defense Center zu unterstützen und Endpunkte mit den erforderlichen Funktionen, zum Erkennen und Abwehren potenzieller Cyber-Angriffe, auszustatten. Dabei werden nicht nur die Endpunkte selbst adressiert, sondern auch relevante Informationen, wie beispielsweise Identitätsinformationen, Schwachstellenanalysen, Cloudworkloads, Threat-Intelligence und weitere sicherheits-, sowie für das das operative Security Geschäft relevante Daten und Techniken, mit einbezogen. Die Plattform bietet somit einen integrativen Ansatz, um das Security-Level der sehr heterogenen SWM-Infrastruktur anzuheben und durch eine zentrale holistische Sicht transparent zu machen. Das Vorhaben sieht eine Ablösung oder die Fortführung der bestehenden Umgebung unter der Berücksichtigung aller funktionaler und nicht funktionaler Anforderungen vor. Sofern ein Plattformwechsel vollzogen werden muss, soll die Migration innerhalb der Planung berücksichtigt werden. Mögliche Unterbrechungen müssen auf ein Minimum reduziert werden. Der AN soll als Referenzwerte für die Umgebung folgende Größen im Angebot berücksichtigen: • 11.000 Mitarbeiter • 10800 Clients • 2550 Server Der AG verfügt bereits über Lizenzen zur Nutzung des MS Defender, diese werden im Rahmen eines Angebotsvergleichs sofern MS-Produkte angeboten werden, bei der Angebotsbewertung berücksichtigt. Als Mindestanforderungen gelten: Die Cloud Daten müssen in der EU (bestenfalls in DE) liegen. Der Cloudbetrieb muss die C5 Zertifizierung vom BSI erhalten haben.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
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Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.