Für die Anbindung der Haufwerksversatzorte Abbau 3 und 5, ausgehend von der -231-mNN-Sohle Schachtanlage Marie über den Abbau 4a nördlich der -332-mNN-Sohle Schachtanlage Bartensleben soll eine Brecheranlage mit elektromotorischem Antrieb und entsprechenden für den untertägigen Einsatz beschafft werden. Um die Abförderung des Versatzes (30.000 m³) gewährleisten zu können, wird am Ende einer neu aufzufahrenden Ausrichtungsstrecke ein Förderrollloch zur -332-mNN-Sohle Schachtanlage Bartensleben aufgefahren. Das Förderrollloch wird im Abbau 4a nördlich durchschlägig und hat eine Länge von ca. 82 m. Um bei der späteren Förderung über das Förderrollloch Verstopfungen zu vermeiden, soll am Rolllochkopf ein Brecher mit elektromotorischem Antrieb für eine Vorzerkleinerung installiert werden. Beim Aufgabematerial handelt es sich um vorzerkleinertes Steinsalz aus dem Bergbau, versetzt mit Anteilen aus Stahl und Eisen, das als Anker- und Stangenmaterial sowie als Maschendraht aus der Streckensanierung vorliegt. Als Endprodukt muss wahlweise eine Korngröße 0 bis 40 mm oder 0 bis 16 mm vorliegen. Die Anforderungen und Sicherheit für Erdbaumaschinen nach DIN EN 474-1 sind einzuhalten, sowie der Leitfaden des LBEG und die Normen und Stand des Technischen Regelwerkes.
Für die Anbindung der Haufwerksversatzorte Abbau 3 und 5, ausgehend von der -231-mNN-Sohle Schachtanlage Marie über den Abbau 4a nördlich der -332-mNN-Sohle Schachtanlage Bartensleben soll eine Brecheranlage mit elektromotorischem Antrieb und entsprechenden für den untertägigen Einsatz beschafft werden. Um die Abförderung des Versatzes (30.000 m³) gewährleisten zu können, wird am Ende einer neu aufzufahrenden Ausrichtungsstrecke ein Förderrollloch zur -332-mNN-Sohle Schachtanlage Bartensleben aufgefahren. Das Förderrollloch wird im Abbau 4a nördlich durchschlägig und hat eine Länge von ca. 82 m. Um bei der späteren Förderung über das Förderrollloch Verstopfungen zu vermeiden, soll am Rolllochkopf ein Brecher mit elektromotorischem Antrieb für eine Vorzerkleinerung installiert werden. Beim Aufgabematerial handelt es sich um vorzerkleinertes Steinsalz aus dem Bergbau, versetzt mit Anteilen aus Stahl und Eisen, das als Anker- und Stangenmaterial sowie als Maschendraht aus der Streckensanierung vorliegt. Als Endprodukt muss wahlweise eine Korngröße 0 bis 40 mm oder 0 bis 16 mm vorliegen. Die Anforderungen und Sicherheit für Erdbaumaschinen nach DIN EN 474-1 sind einzuhalten, sowie der Leitfaden des LBEG und die Normen und Stand des Technischen Regelwerkes.
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Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.