HAL_UK_2026_20VGV OUVERT
Beschafft werden die Planung und technische Ausführung der IT- und TK-Systeme für alle Bau- und Sanierungsmaßnahmen des Universitätsklinikums Halle (Saale).
Gegenstand ist eine dienstneutrale, strukturierte, sternförmige Verkabelung für Telefon und Daten gemäß dem Landesstandard Sachsen-Anhalt sowie den Normen DIN EN 50173-1 und AMEV LAN 2021 oder neuer.
Die Leistung umfasst die redundante Anbindung neuer Netzverteiler über Glasfaserkabel an vorhandene Gebäude- oder Standortverteiler über getrennte Wegstrecken.
Zu errichten sind separate Technikräume mit spezifischen Anforderungen an Verkehrsfläche, Zugangskontrolle und Raumkühlung sowie die Installation von Netzverteilerschränken des Typs Rittal VX IT mit 42 HE und temperaturgeregelten Lüftern.
Die Klinik für Innere Medizin II der Halleschen Universitätsmedizin, bietet das gesamte Spektrum eines universitären Maximalversorgers mit modernsten diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten sowie zahlreiche Spezialsprechstunden in den Bereichen Nephrologie/Hypertensiologie, Rheumatologie, Diabetologie/Endokrinologie und Transplantationsmedizin. Ein Schwerpunkt des Arbeitsbereiches Nephrologie ist die Akutversorgung unserer Patienten mit terminalem Nierenversagen. In unserer Akut-Dialyseabteilung erfolgen jährlich ca. 5.000 Nierenersatzverfahren, wobei alle Dialysemodalitäten wie Hämodialyse, Online-Hämodiafiltration und Peritonealdialyse zur Verfügung stehen. Dieses offene Vergabeverfahren beabsichtigt die Modernisierung des Geräteparks an Hämodialyse-Systemen in der Klinik für Innere Medizin II der Halleschen Universitätsmedizin. Die derzeit zum Einsatz kommenden Gerätschaften überschreiten ein Gerätealter von mindestens zehn Jahren und wurden seitens des Fachbereichs Medizintechnik als dringend austauschwürdig eingestuft. Beabsichtigt ist die Beschaffung von mindestens 21 Geräten; unter Berücksichtigung der auftraggeberseitigen Haushaltslage und der auftragnehmerseitigen Preispolitik, kann der Auftrag auf maximal 24 Geräte erweitert werden. Gefordert werden (perspektivisch vernetzbare) Systeme zur Durchführung von Hämodialysen, Online Hämofiltrationen, Online Hämodiafiltrationen, ISO-Ultrafiltrationen, Doppelnadel-Hämodialysen, Einnadel-Dialysen, Bicarbonat-Citratdialysen und Acetatdialysen. Auf Grund des derzeitigen Stand-Alone-Nutzungskonzeptes ist eine Einbindung der Geräte zum Zeitpunkt der Lieferung nicht erforderlich. Die Klinik für Innere Medizin II wird in nach Abschluss der baulichen Ertüchtigung in das neue Funktionsgebäude 12/13 übersiedeln. Im Rahmen dieses Umzugs ist eine Einbindung der angebotenen Gerätesysteme vorgesehen; die zu vergebenden Geräte sollen technisch auf eine solche perspektivische Vernetzung vorbereitet sein. Da der Einsatz der Systeme den Einsatz von Verbrauchsmaterialien bedingt, sind diese ebenfalls Bestandteil der monetären Angebotswertung. Zur umfassenden Betrachtung der Lebenszykluskosten, ist die Ermittlung der Kosten einer komplikationsfreien Hämodialyse pro Patient Bestandteil dieser Vergabe. Zur Gewährleistung einer langfristigen Versorgungssicherheit, wird mit Zuschlagserteilung eine 48-monatige Rahmenvereinbarung zur Belieferung mit den erforderlichen Verbrauchsmaterialien abgeschlossen. Weiterhin werden im Leistungsverzeichnis die Kosten für etwaige Serviceleistungen abgefragt und bewertet. Der Auftragnehmer behält sich vor, im Nachgang dieses Verfahrens einen separaten Servicevertrag abzuschließen. Eine Verpflichtung dazu besteht auftraggeberseitig jedoch nicht.
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La consultation est divisée en 1 lots ; les offres sont admises par lot ou pour plusieurs lots.
| Lot | Prestation | Exécution |
|---|---|---|
| LOT-0000 | 21 x Hämodialyse-Geräte Die Klinik für Innere Medizin II der Halleschen Universitätsmedizin, bietet das gesamte Spektrum eines universitären Maximalversorgers mit modernsten diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten sowie zahlreiche Spezialsprechstunden in den Bereichen Nephrologie/Hypertensiologie, Rheumatologie, Diabetologie/Endokrinologie und Transplantationsmedizin. Ein Schwerpunkt des Arbeitsbereiches Nephrologie ist die Akutversorgung unserer Patienten mit terminalem Nierenversagen. In unserer Akut-Dialyseabteilung erfolgen jährlich ca. 5.000 Nierenersatzverfahren, wobei alle Dialysemodalitäten wie Hämodialyse, Online-Hämodiafiltration und Peritonealdialyse zur Verfügung stehen. Dieses offene Vergabeverfahren beabsichtigt die Modernisierung des Geräteparks an Hämodialyse-Systemen in der Klinik für Innere Medizin II der Halleschen Universitätsmedizin. Die derzeit zum Einsatz kommenden Gerätschaften überschreiten ein Gerätealter von mindestens zehn Jahren und wurden seitens des Fachbereichs Medizintechnik als dringend austauschwürdig eingestuft. Beabsichtigt ist die Beschaffung von mindestens 21 Geräten; unter Berücksichtigung der auftraggeberseitigen Haushaltslage und der auftragnehmerseitigen Preispolitik, kann der Auftrag auf maximal 24 Geräte erweitert werden. Gefordert werden (perspektivisch vernetzbare) Systeme zur Durchführung von Hämodialysen, Online Hämofiltrationen, Online Hämodiafiltrationen, ISO-Ultrafiltrationen, Doppelnadel-Hämodialysen, Einnadel-Dialysen, Bicarbonat-Citratdialysen und Acetatdialysen. Auf Grund des derzeitigen Stand-Alone-Nutzungskonzeptes ist eine Einbindung der Geräte zum Zeitpunkt der Lieferung nicht erforderlich. Die Klinik für Innere Medizin II wird in nach Abschluss der baulichen Ertüchtigung in das neue Funktionsgebäude 12/13 übersiedeln. Im Rahmen dieses Umzugs ist eine Einbindung der angebotenen Gerätesysteme vorgesehen; die zu vergebenden Geräte sollen technisch auf eine solche perspektivische Vernetzung vorbereitet sein. Da der Einsatz der Systeme den Einsatz von Verbrauchsmaterialien bedingt, sind diese ebenfalls Bestandteil der monetären Angebotswertung. Zur umfassenden Betrachtung der Lebenszykluskosten, ist die Ermittlung der Kosten einer komplikationsfreien Hämodialyse pro Patient Bestandteil dieser Vergabe. Zur Gewährleistung einer langfristigen Versorgungssicherheit, wird mit Zuschlagserteilung eine 48-monatige Rahmenvereinbarung zur Belieferung mit den erforderlichen Verbrauchsmaterialien abgeschlossen. Weiterhin werden im Leistungsverzeichnis die Kosten für etwaige Serviceleistungen abgefragt und bewertet. Der Auftragnehmer behält sich vor, im Nachgang dieses Verfahrens einen separaten Servicevertrag abzuschließen. Eine Verpflichtung dazu besteht auftraggeberseitig jedoch nicht. | — |
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