Die Stadt Kaiserslautern führt derzeit die Revitalisierung des Pfaff-Areals durch, das ehemals als Betriebsgelände des Nähmaschinenherstellers Pfaff genutzt wurde. Gemäß dem rechtskräftigen Bebauungsplan soll auf dem Gelände ein urbanes Quartier mit den Nutzungen Forschung und Entwicklung, Wohnen, Gesundheit sowie nachhaltige Energieversorgung entwickelt werden. Um die Gesamtentwicklung und Projektkoordination zu gewährleisten, wurde die Pfaff-Areal-Entwicklungsgesellschaft mbH Kaiserslautern (PEG) von der Stadt Kaiserslautern gegründet, die als Maßnahmenträger agiert. Die entwässerungstechnische Erschließung erfolgt durch die Stadtentwässerung Kaiserslautern AöR. In diesem Zuge wurde ein gesamtheitliches Entwässerungskonzept für das Quartier erarbeitet. Dieses sieht die Herstellung eines neuen modifizierten Mischwasserkanalnetzes mit abschließendem Regenrückhaltebecken (RRB) in Stahlbetonbauweise vor. Das abschließende Regenrückhaltebecken ist hydraulisch entkoppelt. Bei Abschlag über die Halbschale wird das Becken gefüllt und im Anschluss über insgesamt 3 Tauchmotorpumpen entleert. Dabei laufen wahlweise eine Pumpe oder zwei Pumpen gleichzeitig. Das Becken verfügt über eine Beckenreinigungseinrichtung bestehend aus zwei Schwenkstrahlreinigern. Im anschließenden Drosselschacht ist ein Teilfüllungs-MID sowie ein elektrischer Regelschieber zur Begrenzung des Abflusses vorgesehen. Der Inhalt dieser Leistungsbeschreibung umfasst das Liefern und Montieren der maschinellen und elektrotechnischen Ausrüstung für das RRB, den anschließenden Drosselschacht sowie einer Höhenstandsmessung im weitergehenden Kanal. 3 Stück Abwassertauchmotorpumpe 1 Stück Beckenreinigungsanlage 1 Stück Plattenschieber DN 500 mit elektrischem Regelantrieb 1 Stück Magnetisch-induktives Durchflussmessgerät DN 500 66 m Rohrleitung DN 200, Edelstahl 7 Stück NS-Schaltschränke für Innenaufstellung zur Aufnahme der Steuerungs-, Überwachungselemente und Messungen für v.g. Aggregate und Messeinrichtungen Diverse Elektroinstallations- und Montagearbeiten im Bereich der Abwasserbehandlungsanlage (Kabelzugarbeiten, Installation der Feldgeräte, Potentialausgleich, Blitzschutzanlage etc.)
Die Stadt Kaiserslautern führt derzeit die Revitalisierung des Pfaff-Areals durch, das ehemals als Betriebsgelände des Nähmaschinenherstellers Pfaff genutzt wurde. Gemäß dem rechtskräftigen Bebauungsplan soll auf dem Gelände ein urbanes Quartier mit den Nutzungen Forschung und Entwicklung, Wohnen, Gesundheit sowie nachhaltige Energieversorgung entwickelt werden. Um die Gesamtentwicklung und Projektkoordination zu gewährleisten, wurde die Pfaff-Areal-Entwicklungsgesellschaft mbH Kaiserslautern (PEG) von der Stadt Kaiserslautern gegründet, die als Maßnahmenträger agiert. Die entwässerungstechnische Erschließung erfolgt durch die Stadtentwässerung Kaiserslautern AöR. In diesem Zuge wurde ein gesamtheitliches Entwässerungskonzept für das Quartier erarbeitet. Dieses sieht die Herstellung eines neuen modifizierten Mischwasserkanalnetzes mit abschließendem Regenrückhaltebecken (RRB) in Stahlbetonbauweise vor. Das abschließende Regenrückhaltebecken ist hydraulisch entkoppelt. Bei Abschlag über die Halbschale wird das Becken gefüllt und im Anschluss über insgesamt 3 Tauchmotorpumpen entleert. Dabei laufen wahlweise eine Pumpe oder zwei Pumpen gleichzeitig. Das Becken verfügt über eine Beckenreinigungseinrichtung bestehend aus zwei Schwenkstrahlreinigern. Im anschließenden Drosselschacht ist ein Teilfüllungs-MID sowie ein elektrischer Regelschieber zur Begrenzung des Abflusses vorgesehen. Der Inhalt dieser Leistungsbeschreibung umfasst das Liefern und Montieren der maschinellen und elektrotechnischen Ausrüstung für das RRB, den anschließenden Drosselschacht sowie einer Höhenstandsmessung im weitergehenden Kanal.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Les documents de l’appel d’offres n’ont pas pu être chargés automatiquement. Vous les trouverez directement auprès du donneur d’ordre.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.